*
top zielgruppen
blockHeaderEditIcon

Ihr Passivhaus ... schnell und einfach Bauen

Menü Startseite
blockHeaderEditIcon
Link isorast-Weller
blockHeaderEditIcon

Haus bauen aktuell

  

"... Das isorast-Passivhaus und die neuen Passivhaus-Klassen: Passivhaus Classic, Passivhaus Plus, Passivhaus Premium ..."

  

Wirkungsvoller Klimaschutz mit höchstem Wohnkomfort

  

Passivhaus bauenWenn Sie heute neu bauen dann bauen Sie sich ein isorast-Passivhaus. Ein Passivhaus von isorast vereint wirkungsvollen Klimaschutz und geringe Heizkosten mit höchstem Wohnkomfort für allerbeste Wohnqualität.

Eine sehr schnelle, qualitativ hochwertige und massive Bauweise zeichnen isorast-Passivhäuser aus. Die lange Lebensdauer gepaart mit einfacher und kostengünstiger Haustechnik lassen Sie über viele Jahre sehr viel Freude an Ihrem isorast-Passivhaus haben.

  

Was ist ein Passivhaus?

  

Die bisherige Bezeichung "Passivhaus"

  
Ein Passivhaus ist ein Gebäude, in dem durch das Minimieren der Wärmeverluste ohne konventionelle Heizungsanlage und ohne Klimaanlage das ganze Jahr über ein gleichmäßiges, angenehmes Wohnklima herrscht.

Funktionsweise isorast-PassivhausUm das zu ermöglichen ist ein Passivhaus auf einen Jahresheizwärmebedarf von nur 15 kW/m²a begrenzt. Das entspricht einem Heizölgleichwert von 1,5 Liter pro Quadratmeter Wohnfläche pro Jahr.

Zum Vergleich: In Bestandsgebäuden die vor 1985 gebaut wurden werden immer noch bis zu 220 kW/m²a an Heizwärme benötigt (22 Liter Heizöl /m²a). Durch die EnEV (Energieeinsparverordung) ist der Wert nach 2009 auf etwa 80 kW/m²a gesunken (8 Liter Heizöl /m²a).

Mit einem maximalen Jahresheizwärmebedarf von 15 kW/m²a benötigen Sie in einem Passivhaus bis zu 80% weniger Wärmeenergie als in einem Niedrigenergiehaus. Dieser Wert ist auch bei der Einteilung der neuen Passivhausklassen geblieben und bildet die Grundlage aller neuen Passivhausklassen.

  

Warum wurden neue Passivhaus-Klassen eingeführt?

  
Die bisherige Bezeichung "Passivhaus" betrachtete ausschließlich die Einsparung der Heizenergie. Die Energie für die Bereitstellung von Warmwasser und Strom wurde nicht berücksichtigt.

Das änderte sich im Frühjahr 2015 mit der Einführung der neuen Passivhaus-Klassen. Neben dem bewährten "Passivhaus Classic" gibt es nun auch das "Passivhaus Plus" und das "Passivhaus Premium".

Das Passivhaus und Erneuerbare Energien

Die ideale Ergänzung zur Effizienz des Passivhaus-Standards sind Erneuerbare Energien. Deshalb wird nun das ganze Energiekonzept des Passivhauses betrachtet. Zur verlässlichen Orientierung wurde das Passivhaus um die neuen Passivhaus-Klassen erweitert.

  

Das neue Bewertungsschema der Passivhaus-Klassen

  
Der Heizwärmebedarf pro Jahr eines Passivhauses darf auch weiterhin 15 kW/m²a nicht übersteigen. Dies ist bei allen Passivhäusern Standard.

Zur Bewertung des Gesamtenergie-Konzeptes eines Passivhauses wird für Heizung, Warmwasser und Strom jedoch nicht der Primärenergiebedarf betrachtet, sondern der Gesamtbedarf "Erneuerbare Primärenergie" (PER / Primary Energie Renewable).

So gilt für:

Das Passivhaus Classic

Passivhaus Classic  

  

Jahresheizwärmebedarf maximal: 15 kW/m²a

Erneuerbare Primärenergie PER maximal: 60 kWh/m²a

  

  

  

Das Passivhaus Plus

Passivhaus Plus  

Jahresheizwärmebedarf maximal: 15 kW/m²a

Erneuerbare Primärenergie PER maximal: 45 kWh/m²a

Zusätzlich muss es bezogen auf die überbaute Fläche mindestens 60 kWh/m²a erzeugen.

  

  

Das Passivhaus Premium

Passivhaus Premium  

Jahresheizwärmebedarf maximal: 15 kW/m²a

Erneuerbare Primärenergie PER maximal: 30 kWh/m²a

Zusätzlich muss es bezogen auf die überbaute Fläche mindestens 120 kWh/m²a erzeugen.

  

  

Anrechnung der Biomasse (z.B. Holz) beim Passivhaus

  
Im Gegensatz zum herkömmlichen Primärenergiebedarf, dessen Berechnung bei Holz ein Faktor von 0,2 zugrunde liegt (lesen Sie dazu die Seite: CO2-Tabelle für fossile Brennstoffe: Das Märchen von der klimafreundlichen Holzverbrennung und der Trick mit der Primärenergie), wird zur Berechnung der Erneuerbaren Primärenergie PER allen Biomassen ein Faktor von 1,1 zugrunde gelegt.

Dadurch werden die echten Heizwerte der fossilen Brennstoffe eingerechnet. Ein niedriger PER-Wert wirkt sich dadurch auch positiv auf die tatsächliche CO2-Belastung (siehe CO2-Tabelle) aus.

Dies macht nicht nur aus Gründen des Klimaschutzes Sinn. Biomasse steht uns nur in begrenzten Mengen zur Verfügung. Deshalb gibt es für sie eine klare Nutzungshierarchie:

  1. Nahrungsmittelproduktion
  2. Stoffliche Nutzung
  3. Energetische Nutzung

Zur Verbrennung in Gebäuden ist Biomasse zu kostbar. Es sollte deshalb wenn überhaupt nur einen kleinen Teil dazu verwendet werden. Bei der Berechnung der Erneuerbaren Primärenergie PER werden deshalb maximal 20 kWh/m²a aus Biomasse angerechnet.

  

Energieerzeugung beim Passivhaus in Bezug auf die überbaute Fläche

  
Die Energieerzeugung im neuen Passivhaus-Konzept wird auf die Grundfläche des Gebäudes bezogen. Somit werden Bungalows und Mehrfamilienhäuser hinsichtlich der Energieerzeugung gleich bewertet.

Die Fläche, die jedes Gebäude einnimmt, ist für andere Nutzungen nicht mehr verfügbar. Durch die Erzeugung von Strom über eine Photovoltaik-Anlage auf dem Hausdach entsteht jedoch ein Zusatznutzen. Und da die Sonne aufs Dach scheint sollte diese Fläche auch gut genutzt werden.

BottonKontaktFrageTechnikhandbuch
blockHeaderEditIcon

Freuen Sie sich auf Ihr persönliches Beratungsgespräch...

Nehmen Sie jetzt Kontakt zu uns auf

BottonKontaktBauherrn
blockHeaderEditIcon
Top Links Karriere Impressum
blockHeaderEditIcon
Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail