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Haus bauen aktuell

  

"... CO2-Tabelle fossile Brennstoffe:
Das Märchen von der klimafreundlichen Holzverbrennung und der Trick mit der Primärenergie fossiler Brennstoffe ..."

  

Fossile Brennstoffe sind für den Klimawandel verantwortlich  
eim Verbrennen fossiler Brennstoffe entsteht das Gas Kohlendioxid (CO2). Kohlendioxid ist hauptverantwortlich für den Klimawandel. Um den Klimawandel zu stoppen oder zumindest einzudämmen ist ein Verzicht auf fossile Brennstoffe nötig.

In den beiden nachfolgenden Tabellen erhalten Sie einen Überblick, wie viel CO2 bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe freigesetzt wird.

  

CO2-Tabelle für die wichtigsten fossilen Brennstoffe für das Beheizen von Gebäuden

  

CO2-Tabelle 1: CO2-Belastung nach Menge

  

Menge Heizwert CO2
Erdgas 1 m³ 10,1 kWh 1,85 kg
Heizöl 1 Liter 9,8 kWh 2,7 kg
Pellets W20 1 kg 4,8 kWh 1,83 kg

  

Um Ihr Gebäude zu beheizen müssen Sie einen bestimmten Heizwert zuführen. Dieser Heizwert ist unabhängig von der gewählten Energieart bei Ihrem Gebäude immer gleich hoch. Die Höhe des benötigten Heizwertes ist ausschließlich abhängig vom Wärmebedarf Ihres Gebäudes.

Vergleichen Sie deshalb den CO2-Ausstoß der fossilen Brennstoffe bei gleichem Heizwert...

  

CO2-Tabelle 2: CO2-Belastung nach Heizwert

Nach dem Umrechnen der Werte aus Tabelle 1 ergibt sich:

  

Menge Heizwert CO2
Erdgas 0,97 m³ 9,8 kWh 1,79 kg
Heizöl 1 Liter 9,8 kWh 2,7 kg
Pellets W20 2,05 kg 9,8 kWh 3,75 kg

  

Auf fossile Brennstoffe verzichten...

  

CO2 einsparen im isorast-Passivhaus durch Minimierung der WärmeverlusteDer erste Schritt um auf fossile Brennstoffe zu verzichten ist deshalb die Minimierung des benötigten Heizwertes.

Durch die konsequente Minimierung der Wärmeverluste auf einen Jahresheizwärmebedarf von 15 kWh/(m²a) kann diese minimale benötigte Restwärme in isorast-Passivhäusern ganz ohne fossile Brennstoffe erzeugt werden.

Lassen Sie sich beraten. Zur Terminvereinbarung hier klicken

  

KlimaMerksatz1
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Die beste Heiz-Energie ist die Energie, die gar nicht erst erzeugt werden muss...

CO2Center2
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Der Trick mit der Primärenergie fossiler Brennstoffe...

-> So wird Holz "klimafreundlich"

  

Oft wird bei den Angaben zum Energiebedarf von Häusern von der Primärenergie gesprochen. Beim Primärenergiebedarf handelt es sich um den tatsächlichen Energiebedarf plus die Energiemenge, die durch vorgelagerte Prozessketten außerhalb des Gebäudes entstehen, z.B. die Gewinnung, Umwandlung und Verteilung der Brennstoffe.

Das ausgestoßene CO2 dieser Prozessketten müsste eigentlich dem bei der Verbrennung ausgestoßenen CO2 noch hinzu gezählt werden. Normalerweise eine ganz einfache Addition:

CO2(a) + CO2(b) = CO2(c)

Heizen mit Holz ist der Klimakiller Nr. 1 in Privathaushalten  

Der Wert für Holz wird drastisch nach unten korrigiert

Doch bei dieser Rechnung wäre der Ausstoß an CO2 bei Holz deutlich höher als bei Öl und Gas. Also wird der Wert für Holz drastisch nach unten korrigiert. So ist ein Multiplikator (Primärenergiefaktor) speziell für Holz festgelegt worden, durch den das gewünschte Ergebnis erreicht wird.

Um den Primärenergiebedarf zu erhalten multipliziert man...

  • Gas         x   1,1
  • Öl             x   1,1
  • Holz        x   0,2

...voilà, und schon gilt Holz als klimafreundlich, da sich der rechnerische CO2-Ausstoß genau so wie der Energiebedarf verändert. Ob das ein kleines bisschen an VW erinnert? Übrigens müsse Sie die tatsächlich verbrauchte Energie bezahlen!

  

Entengeschnatter: "Holz ist klimaneutral"Zusätzlich kreierte man den Begriff "klimaneutral", weil beim Verbrennen von Holz in kürzester Zeit nur so viel CO2 freigesetzt wird, wie der Baum vorher über viele Jahrzehnte seines Wachstums der Atmosphäre entzogen hat.

Der Rest ist Entengeschnatter: Einer quakt vor, die Anderen quaken nach ohne selber einmal nachzurechnen.

So wurden aus vielen ahnungslosen Bürgern, die etwas für den Klimaschutz tun wollten, durch den Einsatz von Pelletheizungen und Kaminöfen wirkungsvolle Klimakiller.

  

Der Irrglaube vieler Menschen ist, dass die Waldfläche in Deutschland vergrößert wird um das zusätzlich freigesetzte CO2 zu binden, nur weil sie jetzt mit Holz heizen.

Doch die Waldfläche in Deutschland bleibt gleich und die Herausforderung ist gigantisch: Damit der bestehende Wald das CO2 binden kann, das momentan in Deutschland freigesetzt wird, müssen wir den CO2-Ausstoß schnellstmöglich auf 22% der aktuellen Menge senken.

  

Benötigte Waldfläche, um das CO2 fossiler Brennstoffe zu binden.

  

Die Menschheit verbraucht deutlich mehr Ressourcen als unser Planet auf Dauer verkraften kann. Wenn alle Menschen so verschwenderisch wären wie die Deutschen benötigten wir 2,6 Erden. 55% dieser Fläche müsste aus Wald bestehen, um das ausgestoßene CO2 zu binden, welches die Meere nicht aufnehmen können. (Quelle: WWF Living Planet Report 2014)

Der CO2-Anteil in der Luft ist in den letzten Jahrzehnten stetig angestiegen. Um den Klimawandel zu stoppen müssen wir den CO2-Anteil wieder reduzieren oder zumindest auf diesem Niveau halten.

  

Waldfläche Deutschland, um das CO2 der fossilen Brennstoffe zu binden

  

Unser Wald ist bisher schon viel zu klein. Ca. 32% der Fläche Deutschlands ist mit Wald bedeckt. Nur um das CO2 aufzunehmen, das neu bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe entsteht und das die Ozeane nicht aufnehmen können, müssten 143% der Fläche Deutschlands mit Wald bedeckt sein.

Der CO2-Anteil in der Atmosphäre lässt sich definitiv nicht verringern, in dem wir durch das Verbrennen von Holz noch mehr CO2 in die Luft blasen (siehe CO2-Tabelle 2). Ganz im Gegenteil, er würde steigen und den Klimawandel beschleunigen.

  

Wo entsteht der Klimakiller CO2 durch fossile Brennstoffe?
Kann ich wirklich etwas tun?

  

40% der Energie für Heizung

Fossile Brennstoffe werden zu einem großen Teil (neben Industrie und Verkehr) für die Wärmeerzeugung in Gebäuden eingesetzt. 40% der Energie in Europa wird für das Beheizen von Gebäuden benötigt.

Um den Klimaschutz wirkungsvoll voran zu treiben muss der Energiebedarf von Gebäuden deutlich gesenkt werden. Deshalb dürfen ab 2021 in der EU nur noch Fast-Nullenergie-Häuser und Passivhäuser gebaut werden.

  

Enormes Potenzial um fossile Brennstoffe und CO2 einzusparen

70% der Energie für Heizung: Enormes Einsparpotenzial für fossile Brennstoffe und CO2Die deutschen Privathaushalte verbrauchen über 70% der Energie für die Heizung. Durch den Bau von Passivhäusern ist es möglich, die benötigte Heizenergie in Gebäuden und damit die Verbrennung fossiler Brennsoffe auf einen Bruchteil zu senken.

Jeder Bauherr, ob gewerblich, öffentlich oder privat, wird durch seine Entscheidungen zum Klimakiller der nächsten Jahrzehnte oder leistet einen bedeutenden Beitrag zum Klimaschutz.

Mit dem richtigen Kozept helfen Sie den Klimawandel zu verlangsamen, vielleicht sogar zu stoppen. Darüber hinaus werden Sie Jahr für Jahr erhebliche Energiekosten sparen.

  

CO2Merksatz2
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Der einzige Weg, unser Klimaproblem in den Griff zu bekommen ist, soweit wie möglich auf fossile Brennstoffe komplett zu verzichten!

CO2Center3
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Wirklich wirkungsvoller Klimaschutz ohne CO2 und fossile Brennstoffe...

  

isorast-Passivhaus ohne fossile Brennstoffe und ohne CO2Ihr isorast-Passivhaus hat einen maximalen Jahresheizwärmebedarf von nur 15 kWh/(m²a). Die Wärmeverluste sind so weit minimiert, dass die geringe Restenergie die zum Heizen benötigt wird heute schon komplett ohne fossile Brennstoffe erzeugt werden kann.

  

Wenn Sie neu bauen und der Klimaschutz liegt Ihnen am Herzen dann bauen Sie ein isorast-Passivhaus...

  

Hier finden Sie das isorast-Passivhaus und die neuen Passivhaus-Klassen: Passivhaus Classic, Passivhaus Plus und Passivhaus Premium

  

Infos zu schlüsselfertig bauen mit isorast (hier klicken)

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CO2PS
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PS: Dem deutschen Volk wird suggeriert, dass das Beheizen von Gebäuden mit Holz klimafreundlich sei. Dabei entsteht beim Verbrennen von Holz doppelt so viel CO2 als bei Gas, um den gleichen Heizwert zu erreichen.

PPS: Damit dies nicht auffällt nutzt man den Trick mit der Primärenergie. Zum Berechnen des Primärenergiebedarfs (tatsächliche Energiemenge plus Energiemenge der vorgelagerten Prozessketten) eines Gebäudes multipliziert man Öl und Gas mit dem Faktor 1,1Holz hingegen mit unfassbaren 0,2. Dadurch beträgt der rechnerische CO2-Ausstoß von Holz nur ein Fünftel des tatsächlichen Wertes. Haben Sie eine Parallele zu dem Skandal von VW bemerkt?

PPPS: Um das CO2 zu binden, das in Deutschland produziert wird und das die Meere nicht aufnehmen können müssen 143% der Fläche Deutschlands mit Wald bedeckt sein. Das funktioniert natürlich nicht. Es sind nur ca. 32% der Fläche Deutschlands mit Wald bedeckt. Darum müssen wir unseren CO2-Ausstoß der vorhandenen Waldfläche anpassen. Das geht aber nicht indem wir uns in die eigene Tasche lügen. Deshalb muss der Faktor zum Berechnen des Primärenergiebedarfs von Holz auf 1,1 angehoben und damit Öl und Gas gleichgesetzt werden. Wenn Sie diese Zeilen lesen und der Klimaschutz liegt Ihnen am Herzen dann machen Sie Ihre Mitmenschen darauf aufmerksam. Setzten Sie einen Link von Ihrer Website auf diese Seite, empfehlen Sie diese Seite Ihren Freunden und teilen Sie diese Seite in Ihren sozialen Netzwerken. Denn nur gemeinsam können wir etwas verändern.

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Heute "ein kleines bisschen Welt retten"

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