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"... Klimawandel erreicht deutsche Supermärkte ..."

  

Dürren und Wetterkapriolen bedrohen die Existenz der Kleinbauern in den Erzeugerländern ... das hat in Deutschland Folgen für die Preise und die Produktqualität

  

Dass der Klimawandel das Wetter weltweit beeinflusst ist jedem bekannt. Temperaturen und Niederschläge weichen immer mehr von den bekannten Mustern ab. Extreme Wetterkapriolen werden häufiger und können für Bauern weltweit existenzbedrohlich werden.

Höhere Temperaturen fördern die Verdunstung von Wasser, was vermehrte Dürreperioden zur Folge hat. Extremer Starkregen führt zu Überflutungen und begünstigt die Ausbreitung von Schädlingen. „Bereits heute führt all das zu Ernteausfällen bei vielen Agrarrohstoffen und wird in Zukunft deutlich häufiger vorkommen“, sagt Thilo Pommerening, Klimaschutzexperte des WWF Deutschland.

 

Was der Menschheit blühe, sollte ihr keine deutliche Minderung der Treibhausgasemissionen gelingen, darauf wolle der WWF mit einer Fallsammlung hinweisen. Am Beispiel von Kaffee, Bananen, Orangen und Haselnüssen zeigt der WWF auf, wie sich der Klimawandel auf unsere Zukunft auswirkt.

  

  • Bis 2070 könnte Brasilien durch den Klimawandel rund 1/3 der für den Kaffeeanbau geeigneten Gebiete verlieren. Weltweit könnte bis Mitte des Jahrhunderts sogar die Hälfte der zum Kaffeeanbau geeigneten Fläche unbrauchbar werden.
      
  • Bis 2060 könnte in Kolumbien etwa 60% der für den Bananenanbau geeigneten Fläche unbrauchbar werden. Wärmere Temperaturen, Stürme und Überflutungen begünstigen eine großflächige Ausbreitung gefährlicher Bakterien und Pilzen
      
  • Die Anbaugebiete für Orangen sind von Trockenheit bedroht und verschieben sich. Starke Ernteausfälle bei der Haselnussernte 2014 führten zu einer Verdoppelung des Preises auf dem Weltmarkt.

  

(Zum Bericht des WWF hier klicken)

  

Die Auswirkungen des Klimawandels auf die globale Nahrungsmittelversorgung ist noch nicht erforscht. Doch eines ist sicher: Wir müssen endlich damit beginnen, unsere Emissionen dramatisch zu reduzieren. In den letzten 420.000 Jahren waren die CO2-Werte in der Atmosphäre niemals höher als heute.

Trotz drohender Klimakatastrophe blasen wir durch fossile Brennstoffe immer noch Unmengen an Treibhausgasen wie Kohlendioxid in die Luft (siehe CO2-Tabelle). 40% der Energie wird in Europa zum Beheizen von Gebäuden verbraucht. 70% der Energie in Privathaushalten wird zur Wärmegewinnung benötigt.

  

Ab 2021 dürfen deshalb nur noch Fast-Nullenergiegebäude und Passivhäuser gebaut werden. Passivhäuser sind so gut gedämmt, dass in ihnen fast ohne zusätzliche Heizung und Kühlung das ganze Jahr über angenehme Temperaturen herrschen.

Der Energiebedarf für Heizung wird auf den Bruchteil des Energiebedarfs eines Niedrigenergiehauses reduziert. Ein Passivhaus kommt ohne konventionelle Heizungsanlage aus. Die benötigte Restwärme kann leicht ganz ohne CO2-Emmisionen erzeugt werden.

Passivhäuser gibt es seit über 20 Jahren und sie funktionieren hervorragend. Sie bilden eine perfekte Basis für Nullenergie- und Plusenergie- Gebäude.

Mit isorast können Sie Ihr Passivhaus, Nullenergie- oder Plusenergiegebäude sehr leicht verwirklichen. Eine perfekte, wärmebrückenfreie Dämmung reduziert die Wärmeverluste in Ihrem Haus dramatisch. Durch die einfache und schnelle Bauweise sparen Sie Zeit und Geld.

Mit isorast kommen Sie schnell und einfach in Ihr Passivhaus. Lassen Sie sich unverbindlich beraten...

  

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